GEDO 312
von Deutsche ArchitektenHaus

Der individuell nach Kundenvorgaben erstellte Grundriss im ArchitekturStyle GEDO (Satteldach oder Steildach) spiegelt die persönlichen Wünsche und Prioritäten der Bauherrschaften. Im Erdgeschoss erstreckt sich nach dem Windfang – ein Teil von dem hochwertigen Energiekonzept des Hauses – hinter einer Doppelflügeltür der herrlich offenen Wohn- und Essrauraum mit offener Küche. Im offenen Wohn-/Essbereich ist die Treppe mit Podest ein architektonisches Element, das die Offenheit des gesamten Raumes unterstreicht, weil sie mit breitem Treppenauge ausgeführt ist. Der Aufgang lässt bereits den hellen Galeriebereich erahnen und das Auge wird mit der Offenheit durch den Luftraum im Obergeschoss belohnt. Die Arbeitszimmer schaffen für zwei Arbeitsplätze eine helle und ungestörte Atmosphäre für das CoachingBusiness der Bauherrschaften mit VideoCalls. Das Schlafzimmer ist über einen kleinen Flur, der Bad, Ankleide und Schlafzimmer verbindet, erreichbar. Der Weg von der Ankleide in das großzügig und hell gestaltete Bad ist kurz und in der Eckbadewanne unter der Schräge lässt sich nach einem anstrengenden Tag gut entspannen. Der Spitzboden ist mit seinen zusätzlichen gut 60m² durch die großen Fensterflächen ebenfalls hell gestaltet und bietet gute Voraussetzungen für das Atelier der Dame des Hauses. Ausschlaggebende Kriterien bei der Planung waren die Helligkeit und das offene Raumkonzept. Der Gästebereich ist separat gehalten, wo sich der Gast frei und ungestört bewegen kann. Komfortabel ist das Gäste-Bad mich hochwertigen Badkeramiken gestaltet, das mit einer bodengleichen Dusche noch mehr Raumgefühl schafft. So groß wie nötig und nicht mehr als nötig ist die Vorgabe für den Hausanschlussraum für die Haustechnik. Platzsparend ist das moderne Heizkonzept mit Wärmepumpe und zentraler Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ausgerichtet. Auf den Freiflächen findet das Bügelbrett und temporär auch kleiner Wäscheständer Platz. Hier sind auch Wechselrichter und Stromspeicher platziert, die für den selbst produzierten Strom erforderlich sind, weil dieser im eigenen Haus genutzt wird und das Haus zum PlusEnergieHaus auszeichnet.